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26.11.2021

Ein Bericht unserer angehenden Industriekauffrauen Franziska, Lara und Daniela.

Tag 1: Anreise und "Survival-Marsch"

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten auf der Zugfahrt (Lara hat sich den Kopf gestoßen und Daniela Schwierigkeiten bei der Erstellung ihrer Präsentation auf ihrem Tablet) kamen wir ohne große Verspätung am Nördlinger Bahnhof an. Nach einer für uns unpräzisen Wegbeschreibung von Frau Michaelis hatten wir uns ganze drei Mal mal verlaufen. Auch mit „Standort teilen“ via WhatsApp
konnte sie uns nicht weiterhelfen. Diese Wissenslücke wurde am Abend gleich geschlossen.

Bei schönstem Wetter führten Lara und Franzi den Rest der Gruppe durch das wundervolle Nördlingen. Vorbei an der Stadtmauer, den schiefen Häusern und den unzähligen Brunnen erreichten wir das große Ziel: die St. Georgs Kirche mit dem Turm Daniel.

Zur Stärkung für den noch kommenden "Survival-Marsch" kehrten wir in einem Café zum Mittagessen ein. Alle aßen das gleiche, außer Daniela. Nach dem Essen fuhr Frau Michaelis bequem mit dem Auto ins Tagungshaus nach Reimlingen. Für uns begann der Survival-Marsch. Einige faszinierende Entdeckungen auf den ersten Metern waren der Abstecher zum Planeten Erde, monströse Blätter (größer als Daniela's Schuhe) und lustige Straßennamen wie „In der Pfanne “.

Nach einem plötzlichen Regenschauer verlor Franzi die Kontrolle über ihren Regenschirm. Daraufhin knallte dieser, der ohnehin schon Bandscheibenvorfall-geschädigten, Lara gegen den Kopf. Auf einem rutschigen Feldweg litt Daniela an einem heftigen Schluckauf, der zu einem noch heftigeren Lachanfall bei Lara und Franzi führte. Lara und Daniela hatten große Angst um ihre neuen weißen Jacken. So beschworen fiel Lara fast hin, hielt sich dann aber noch an Franzi fest, zum Glück stand diese stabil. Nach einem riskanten Sprung über den Straßengraben und einem kurzen Sprint über die Bundesstraße befanden wir uns endlich langsam auf der Zielgeraden zum Hotel.

Dort angekommen verstauten wir zuerst in dem zweistöckigen Zimmer unser Gepäck und teilten die Betten unter uns auf. Vor dem Abendessen, das laut der Servicekraft um "zehn vor halb sieben" stattfinden sollte, was für uns eine recht ungewöhnliche Zeitangabe war und somit zum Running Gag wurde, spielten wir lustige Brain Games mit Frau Michaelis im Gruppenraum. Unten angekommen kamen wir in einen Speiseraum. Corona-bedingt sollten wir uns alle zunächst an Einzeltische setzen, die zudem noch versetzt standen. Nach einer Intervention durch Frau Michaelis durften wir dann aber alle gemeinsam an einem Tisch sitzen und essen. Danach bereiteten wir uns noch auf unsere Präsentationen des kommenden Tages vor und dann ging es ab ins Bett, denn der erste Tag war somit auch schon wieder vorbei.

Tag 2: Präsentationstag

Nach einer kurzen Nacht für Lara, mit im Schlaf lachenden und schnarchenden Zimmergenossinnen, erwachten wir in eisiger Kälte und machten uns bereit für das Frühstück. Schon nach dem ersten Tag war die Gruppe so eng verbunden, dass sich Franzi und Daniela eine Zahnbürste teilten – aus Versehen, wohlgemerkt.

Nach dem Frühstück kam die externe Referentin Frau Romeis, die uns durch praktische Übungen (für uns schreckliche, weil gefilmte Präsentationen) und theoretische Vorträge einiges mit auf den Weg gab. Wir lernten über Feedback-Regeln, Kommunikationsebenen und die Handhabung von nicht-elektronischen Präsentationsmethoden.

Nach dem Mittagessen ging es nach draußen auf den Fußballplatz für ein Teambuilding-Spiel (Holz-Brücke), das uns einige Nerven gekostet hat und fast scheiterte. Nach einer kurzen Planungsphase fiel uns dann doch noch die richtige Strategie ein, die uns mithilfe von Frau Michaelis und Frau Romeis auch halbwegs gelang. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine Feedbackrunde und das Abendessen, danach sind alle ins Bett gefallen.

Tag 3: Fazit und ein Dank

Der letzte Tag startete mit dem nervigen Wecker von Lara, den sie erst nach einigen Minuten ausschaltete. Nachdem wir uns aufraffen konnten, uns fertig zu machen, gingen wir zum Frühstück. Anschließend packten wir unsere letzten Sachen zusammen und verstauten sie im Auto von Frau Michaelis. Als abschließende Punkte standen unsere Selbst-/Fremdeinschätzung und eine kleine Feedbackrunde auf dem Programm.


Wir hatten viel Spaß zusammen und konnten uns über die Tage gut kennen lernen. Wir bedanken uns bei Frau Michaelis, dass sie uns ertragen hat und nicht die Nerven verloren hat.

Text: Franziska, Lara und Daniela (Industriekauffrauen des 1. und 2. Lehrjahres)

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