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Was gibt's Neues? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten der ESO Education Group.

13 Dezember 2018

Schüler- und Studentenkonferenz in Edinburgh

Das Netzwerk BUSINET – Global Business Education Network veranstaltet seit 1997 jedes Jahr eine Schüler- und Studentenkonferenz im vorweihnachtlichen Edinburgh. Dieses Jahr waren vom 25. bis zum 29.November 106 Teilnehmer aus 22 internationalen Einrichtungen vertreten.

An den Euro Akademien Hannover und Berlin, beide seit vielen Jahren BUSINET-Mitglieder, gehört dieses Event fest zum internationalen Angebot. Aufgrund der Kooperation mit der ESA – European Schools for Higher Education in Administration and Management nahmen zusätzlich Schüler der Euro Akademien DortmundHamburgKölnOldenburgTrier und der Würzburger Dolmetscherschule teil.

Fit für das Arbeitsleben

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im zweiten Studienjahr und Schüler einer Ausbildung der Stufe fünf gemäß Europäischem Qualifikationsrahmen. Unter dem Motto „Thinking Employment?” bereiteten sich die Konferenzteilnehmer auf das spätere Berufsleben vor.

In Vorträgen und Arbeitsgruppen ging es dabei um Aspekte wie emotionale Intelligenz, experimentelles Lernen, Selbstreflexion und allgemeine Anforderungen an den Berufseinstieg. Die Konferenzsprache Englisch half dabei schnell über sprachliche und kulturelle Unterschiede hinweg und förderte neue internationale Freundschaften.

Sightseeing in Edinburgh

Und natürlich blieb genug Zeit, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten gemeinsam mit den neuen Freunden zu erkunden. Eileen, Schülerin der Euro Akademie Hannover im Ausbildungs- und Studienprogramm International Business Communication, hat ihre Eindrücke in vielen Fotos festgehalten.

Wer interessiert ist und vielleicht in Zukunft auch dabei sein möchte, findet die Opens external link in new windowKonferenzvorträge auf den Seiten von BUSINET.

Den Bericht einer Auszubildenden der Euro Akademie Dortmund finden Sie außerdem im Euro Akademie Magazin.


Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.