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28.06.2018

Die Fachlageristen freuten sich zum Abschluss des ersten Ausbildungsjahres über einen gelungenen Ausflug zu einem Möbelhersteller und der Bockwindmühle in Dörgenhausen. Hier berichten sie von dem besonderen Tag.  

Zum Abschluss des ersten Lehrjahres der FL 17/3 am 19. Juni 2018 standen bei uns zwei interessante Themen auf der Tagesordnung. Zum einen der Besuch bei der hier ansässigen Firma Maja Möbel und zum anderen die Besichtigung der historischen Bockwindmühle in Dörgenhausen. Bei beiden Ausflugszielen waren wir gespannt, was uns erwartet. 

Hinter den Kulissen moderner Möbelproduktion

Zuerst ging es zu Maja Möbel in Wittichenau. Wir waren erstaunt über die Offenheit des Unternehmens. Wir erfuhren etwas zur Geschichte und für wen die Möbel produziert werden. Interessant war auch zu sehen, wie viele Industrieroboter die Arbeit der Mitarbeiter vereinfachen. Auch wusste von uns keiner, dass die Möbel im Werk mit einem schnelltrocknenden Lack vor Ort lackiert werden. 

Für uns war es auch wichtig, etwas für unsere Ausbildung dazuzulernen. So haben wir fahrerlose, schienengebundene Transportsysteme gesehen und viel über die Arbeitsaufgaben der Gabelstaplerfahrer erfahren. Zum Schluss ging es in die große Lagerhalle, wo alles was am Tag produziert wird, für die IKEA Möbelhäuser kommissioniert wurde. Es wurden sogar Container beladen, keiner von uns hatte erwartet, dass die Möbel eine lange Reise übers Meer machen.

Besichtigung der Bockwindmühle - Ausflug in die Geschichte

Nach der Mittagspause ging es dann von Wittichenau zur Bockwindmühle. Jeder von uns hatte zwar schon einmal eine von außen gesehen, wir waren aber alle noch nicht in einer Windmühle gewesen. Diese Mühle wird von dem ortsansässigen Mühlenverein gewartet. Wir staunten nicht schlecht, als wir hörten, dass die Mühle vor über 300 Jahren in Polen stand und erst später in unserer Region aufgebaut wurde, da sie ein Müller aus Dörgenhausen gekauft hat. Auch als wir hörten, dass die Mühle, dank des Vereines, immer noch funktioniert, waren wir überrascht. Die Besichtigung war sehr interessant.

Am Ende des Ausbildungstages gab es für alle noch ein leckeres Eis. Insgesamt war der Tag besser als wir vorher dachten – wir haben viel gesehen und erfahren.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: ,,Wir machen eine Betriebsbesichtigung.‘‘ 

 

Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.

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