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30.11.2018

Vier spannende Tage erlebten wir Auszubildenden des 1. Lehrjahres vom 12. bis zum 15. September im Abenteuercamp Deutschbaselitz. Die angehenden Verkäufer der Klassen 18/3 und 18/2, die Fachlageristen der Klasse 18/3 und die Fachpraktiker für Tischler der Klasse 18/3 sollten die Zeit im Abenteuercamp mit den Ausbildern und Sozialpädagogen nutzen, um sich besser kennenlernen.

Das Abenteuer beginnt

Wir fuhren um 10 Uhr los, sodass wir pünktlich um 11 Uhr im Abenteuercamp ankamen. Als erstes gab es die Belehrung und danach haben wir unsere Unterkünfte bezogen. Alle Mädchen haben zusammen in einem Schlafsaal geschlafen. Alle Jungen waren in einem anderen Haus mit zwei Räumen zum Schlafen untergebracht. Nachdem wir die Räume bezogen hatten, bekamen wir etwas Zeit, um uns die Umgebung anzuschauen. Gegen Nachmittag kam ein Coach zu uns, der uns die Aktivitäten der nächsten Tage vorstellte. Wir hatten am ersten Tag sogar schon die ersten Paddelübungen. Am späten Nachmittag haben wir in kleineren Gruppen Holz für das Lagerfeuer am Abend gesammelt. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit, die wir nutzten, um am Lagerfeuer den Abend ausklingen zu lassen.

Programmpunkt: Teamtraining

Am zweiten Tag stand unser Teamtraining auf dem Programm. Es waren faszinierende Teamspiele, bei denen sich der eine auf den anderen verlassen musste. Wir mussten beispielsweise mit verbundenen Augen nach Anweisungen des Teams einen Turm bauen. Dabei mussten wir uns auf jeden Einzelnen verlassen können. Danach hatten wir erstmal eine kleine Pause bis es weiterging mit unserem Paddeltraining. Am nächsten Tag sollte auf der Spree gepaddelt werden und wir übten mit dem Boot zurechtzukommen und machten uns mit den Paddelbewegungen vertraut. Am Abend haben wir wieder gemeinsam den Tag am Feuer ausklingen lassen.

Ab ins kühle Nass

Am dritten Tag sind wir mit drei Bussen an die Spree nach Spreetal gefahren. Auf einem Hänger hatten wir die vier Boote mitgenommen. Dort angekommen, gab es noch eine kleine Belehrung, wie wir uns verhalten sollten. Nach der Belehrung ließen wir die Boote ins Wasser und sind los gepaddelt. Ein Boot ist stecken geblieben und deswegen mussten alle aus den Booten austeigen, um zu helfen. Alle waren pitschnass. Nach dem Paddeln wurden die Boote wieder aus dem Wasser geholt und für den Transport gesäubert. In der wohlverdienten Pause gab es gegrillte Bratwurst und danach Kaffee und Kuchen. Anschließend fuhren wir wieder ins Camp. Am letzten Abend ließen wir es uns gemeinsam am Feuer mit tollen Gesprächen gut gehen.

Erinnerungswürdige Momente

Am vierten Tag haben wir gegen 8 Uhr gefrühstückt und dann ging es wieder nach Hause. Es war eine tolle Zeit und wir danken allen Organisatoren und den Camp-Mitarbeitern für die schönen Erlebnisse.

 

Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.

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