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14.09.2020

Am 9. September 2020 sind alle neuen Auszubildenden in das Abenteuercamp nach Deutschbaselitz gefahren.

Die Sache mit dem Ei

Erst hatten wir eine Belehrung, welche Regeln wir einzuhalten haben. Danach haben wir Teamaufgaben bekommen. Wir sollten ein Ei mit Naturmaterial verpacken, so dass es beim Fallen aus 3 Metern Höhe nicht kaputtgehen kann. Alle Eier blieben heil. Die nächste Aufgabe war, an einem langen Nagel weitere so aufzuhängen, dass sie nicht runterfallen. Auch das haben wir geschafft. Dann gab es lecker Mittagessen: Nudeln mit Fleischwurst und Tomatensoße. Nach dem Mittagessen durften wir unsere Zimmer einrichten. Schnell sind wir uns bei der Verteilung der Schlafplätze einig geworden. Am Nachmittag hatten wir Freizeit und waren im Wald, um Holz für das Lagerfeuer zu sammeln. Große Teile haben wir zersägt und zerhackt und wir hatten am Abend ein schönes Lagerfeuer.

Eine wackelige Angelegenheit

Am Donnerstag gab es um 8 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück haben wir den zweiten Teil der Teamspiele absolviert. Diesmal bekamen wir Rohre und eine Glaskugel. Diese musste vom gesamten Team einmal um das Lagerfeuer transportiert werden, ohne dabei auf den Boden zu fallen. Das war gar nicht so einfach – erst beim dritten Versuch haben wir es geschafft. Danach ging es mit den Schlauchbooten zum Paddeln auf dem Deutschbaselitzer Teich. Mitten auf dem Teich sollten wir die Plätze auf den Schlauchbooten tauschen. Das war eine wackelige Angelegenheit. Niemand wollte ins Wasser fallen, weil das Wasser sehr dreckig war. Aber alles ist gut gegangen! Nach dem Mittag sind wir einmal um den Teich gewandert (6,5 km). Am Nachmittag konnten wir Volleyball oder Tischtennis spielen, das hat viel Spaß gemacht. Abends saßen wir alle gemütlich am Lagerfeuer, haben uns Stockbrot gebacken und den Tag ausklingen lassen.

Ein super Tag in den Höhlen

Am Freitag ging es um 9 Uhr in die Sächsische Schweiz bei Königstein. Dort startete unsere Höhlenwanderung. Die Verpflegung haben wir uns auf alle Rucksäcke aufgeteilt. Insgesamt waren wir in vier Höhlen und zwischendurch sind wir durch den Wald gewandert. Mittags gab es ein Picknick – Räuberessen mit schönem Ausblick zur Festung Königstein und auf das gleichnamige Örtchen Königstein. Am besten fanden wir die Zwergenhöhle, das war super eng. Es war eine tolle neue Erfahrung. Dann ging es zurück zu den Fahrzeugen, da gab es lecker Vesper mit Kaffee und Kuchen. Die Höhlentour war das Highlight vom Camp. Alle haben sich in die Höhlen getraut und wir haben uns untereinander geholfen. Auch den letzten Abend saßen wir wieder gemeinsam am Lagerfeuer und es gab noch einmal Stockbrot. Der Tag war einfach super!

Unser Fazit

Am Samstag haben wir unser letztes gemeinsames Frühstück eingenommen, danach haben wir unsere Zimmer gefegt und alles eingepackt. Um 9 Uhr ging es nach Hause. Es waren schöne Tage, an denen wir uns alle kennengelernt haben und gemeinsam viel Spaß hatten.


Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.

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