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14 June 2021

MBS zum zweiten Mal in Folge beliebteste private Wirtschaftshochschule

Die Absolvent*innen der Munich Business School (MBS) sind gefragte Nachwuchskräfte. Beim aktuellen Hochschulranking der WirtschaftsWoche, für das rund 500 Personalverantwortliche befragt wurden, freut sich die private Hochschule in der Kategorie aller deutschen Fachhochschulen im Bereich Betriebswirtschaftslehre über den dritten Platz. Unter den privaten Wirtschaftshochschulen belegt die MBS sogar Platz eins – in beiden Fällen steht sie zum zweiten Mal in Folge auf der Siegertreppe beim anerkannten und unabhängigen Hochschulranking.

Praxisbezug und Persönlichkeitsbildung entscheidend

Ein wichtiges Ergebnis des WirtschaftsWoche-Hochschulranking ist: Es ist nicht entscheidend, ob die Absolvent*innen an einer Universität oder an einer Fachhochschule studiert haben. Der Praxisbezug im Studium und die Persönlichkeit des*r Bewerber*in sind für Personaler*innen ausschlaggebend bei der Auswahl von neuen Mitarbeiter*innen. Gerade in diesen Punkten konnte die MBS überzeugen, und sichert sich so zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz unter den privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. Als besonders unabhängig gilt das Ranking, weil die Ergebnisse aus den Unternehmen selbst kommen und sich nicht auf Informationen der Hochschulen beziehen.

„Wir als Hochschulleitung freuen uns sehr über die ausgezeichnete Platzierung im diesjährigen WiWo-Hochschulranking – sie ist eine Bestätigung für unsere praxisorientierte Lehre, internationale Ausrichtung, unser Netzwerk und die Persönlichkeitsbildung unserer Studierenden. Insbesondere macht es mich stolz zu sehen, dass sich der Abstand zur Spitze in den vergangenen fünf Jahren von 11,5 auf nur noch 3,1 Prozentpunkte verringert hat. Unser Dank gilt allen MBS-Studierenden, -Dozierenden, -Mitarbeiter*innen und -Alumni für ihren unermüdlichen Einsatz und ich bin gespannt, wohin die Reise in Zukunft geht!“, so Stefan Baldi, Dekan der Munich Business School.

Bildquelle Beitragsbild: © Viktoria Kurpas /shutterstock.com

 

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