News

Was gibt´s Neues? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten der ESO Education Group.

17 Januar 2018

MBS beste private Fachhochschule für BWL

Im Hochschulranking 2018 der WirtschaftsWoche hat die Munich Business School (MBS) ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Unter allen Fachhochschulen in Deutschland landete die MBS im Bereich Betriebswirtschaftslehre auf Platz sechs. Damit ist ihr die Top-Platzierung als am besten bewertete private Fachhochschule sicher. Sie ist auch die einzige Hochschule, die im Ranking bereits zum neunten Mal hintereinander unter den Top Ten ist.

MBS-Absolventen auf den Arbeitsmarkt optimal vorbereitet

Auch im trendence University Employability Ranking sowie im Global University Ranking U-Multirank hatte die MBS hervorragend abgeschnitten: Hier hatte die MBS jeweils den Spitzenplatz bei den privaten Fachhochschulen für Betriebswirtschaftslehre erzielt. In Sachen „Employability“ können die Absolventen der MBS somit selbstbewusst in die Zukunft blicken.

Als kleinste Hochschule regelmäßig in der Spitzengruppe

„Wir freuen uns, seit nunmehr neun Jahren zu den Top 10 aller Fachhochschulen zu gehören. Besonders stolz macht uns die Tatsache, dass dies noch keinem unserer Mitbewerber gelungen ist. Das ist umso bemerkenswerter, da die MBS die mit Abstand kleinste Hochschule ist, die regelmäßig in der Spitzengruppe des Rankings zu finden ist“, so Prof. Dr. Stefan Baldi, Dekan der Munich Business School.

Bestätigung einer konstant hohen Ausbildungsqualität

„Wir sehen dies als Beleg für die konstant hohe Qualität unserer Ausbildung, aber auch als Ansporn, weiter daran zu arbeiten, unsere Absolventen optimal auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten. Durch unseren internationalen Ansatz mit Fokus auf Praxisnähe und Persönlichkeitsentwicklung wollen wir unsere Absolventen dazu befähigen, ihre Zukunft aktiv zu gestalten – sei es als Führungskraft in einem Unternehmen oder als Gründer eines eigenen Start-ups.“

Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.