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Was gibt´s Neues? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten der ESO Education Group.

6 März 2018

Digitalisierung im Sport und im Gesundheitswesen

Am Montag, 5. März 2018 trafen sich Gäste der ESO Education Group im Märkischen Kreis im Privaten Aufbaugymnasium Iserlohn, um Wolfgang Bosbach und Neven Subotic zum Thema „Digitalisierung im Sport und im Gesundheitswesen“ zu hören. Die Veranstaltung, an der mehr als 120 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teilnahmen, behandelte damit ein Thema, das im Augenblick in aller Munde ist. 

Auftakt mit Zukunftsvision 

Eingeleitet wurde der Abend durch Özgür Gökce, Geschäftsführer der ESO Education Group in Südwestfalen, der einen fachlichen Rahmen von persönlichen Erlebnissen bis hin zu den neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der Digitalisierung schlug. „Was passiert eigentlich, wenn ich mit meinem Smartphone meinen Rücken scanne, dieses daraufhin einen Termin mit meinem Orthopäden vereinbart und es dabei parallel auf meinen Kalender zugreifen kann?“, skizzierte er eine gar nicht so ferne Zukunftsvision.

Vortrag über Quick Check Digitalisierung

Er gab den Stab weiter an Thorsten Schmidt und Simon Brüning von der KARON Beratungsgesellschaft, die einen kurzweiligen Vortrag zum Thema „Quick Check Digitalisierung“ hielten, der für viele der anwesenden Unternehmer in der gut gefüllten Mensa des Privaten Aufbaugymnasiums Iserlohn einiges an Mehrwert und Erkenntnissen bereithielt. 

Talk mit Subotic und Bosbach 

Abgerundet wurde der Abend von den beiden Talkgästen Neven Subotic, Fußballprofi von St. Etienne, ehemals Borussia Dortmund und dem CDU Politiker Wolfgang Bosbach. Beide unterhielten sich sehr kurzweilig über die Digitalisierung im Sport und im Gesundheitswesen - immer wieder gespickt mit Anekdoten aus dem Leben eines Fußballprofis.

Moderiert wurde der Abend von Campus Symposium Projektleiterin Gitta-Johanna Kallwey, Studentin der ISM aus Dortmund.

Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.